Blumen sind das Lächeln der Natur. Es geht auch ohne sie, aber nicht so gut.

MAX REGER

Im Juli haben Gehölze ihr Längenwachstum abgeschlossen und treiben aus den neuen Seitenknospen aus. Sie können jetzt aus mehreren Gründen zurückgeschnitten werden: zur Begrenzung der Größe, etwa bei Hecken, zum Erhalt der Blühfähigkeit, etwa bei Rosen, um Krankheiten zu reduzieren, die zum Beispiel bei Kirsch- und Mandelbäumen anfallen, und um die Attraktivität zu erhöhen.

Wichtig: Gesetzlich erlaubt ist zum Schutz brütender Vögel lediglich ein Form- oder Pflegeschnitt.

Besonders wichtig ist es in dieser Jahreszeit, den Garten auch nach Regenschauern ausreichend zu gießen.

Wer keine Lust auf Unkraut jäten hat, kann in sonniger Lage einen Steingarten anlegen. Dafür wird grober Kies, Lava oder Blähton verwendet. Zwischen dekorativen Steinen lassen sich Polsterstauden pflanzen. Sie blühen besonders üppig und lange.

Dekorativ sind zudem Miniteiche, die recht einfach aus Fässern und Kübeln angelegt werden können.