Jeder Mensch braucht etwas Boden unter den Füßen,
eine Hand voll Erde, um ein Pflänzchen wachsen zu lassen,
und einen Baum, an den er sich lehnen kann.

Sabine Reber

Der April ist die beste Zeit für die Neugestaltung des Gartens. Alle Gehölze lassen sich jetzt gut pflanzen, immergrüne und empfindliche Pflanzen können umgesetzt werden.

Es ist aber auch die Zeit des Nestbaus und damit die Zeit brütender Vögel. Daher gilt grundsätzlich: Ein radikaler Schnitt von Gehölzen und auch das Fällen von Bäumen ist jetzt verboten – zum Schutz der Vögel.

Auch wenn viele Tage schon warm sind: Bestimmte Pflanzen werden erst nach den Eisheiligen im Freien gepflanzt.

Auch das Vertikutieren gehört zum Frühjahrsputz. Wichtig ist dabei, dass der Rasen trocken ist. Ein Durchgang in Längsrichtung und ein Durchgang quer reichen aus, um den Gräsern Luft und Platz zu verschaffen. Langzeitdünger und häufiges Mähen sorgen dafür, dass sich die Lücken mit der richtigen Rasensaat schnell wieder schließen.